Humboldt-Universität zu Berlin - Zentraleinrichtung Hochschulsport der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Spiele der 31. Olympiade sind vorbei!

Deutschland landet im Medaillenspiegel auf Platz Fünf - auch dank der Spitzensportler/-innen der HU.

16 Tage, 306 Wettbewerbe, 207 konkurrierende Nationen - die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio sind vorbei. Über tausend Athleten/-innen haben den olympischen Geist der Fairness und des Respekts, aber auch die Botschaft des friedlichen Wettstreits erneuert - ein Milliarden-Publikum aus aller Welt hat dabei zugeschaut und mitgefiebert. Rio 2016, das ist unter anderem die Erinnerung an eine leidenschaftlich kämpfende deutsche Turner-Mannschaft, an geschichtsträchtig erfolgreiche Olympioniken wie Michael Phelps und Usain Bolt sowie an unerwartete Gewinner aus den Fiji-Inseln. 

Deutschland, das im Medaillenspiegel den fünften Platz hinter der USA, China, Großbritannien und Russland einnehmen konnte, vermag ein gutes sportliches Fazit ziehen zu dürfen. 42 Medaillen bedeuten zwar zwei Podiumsplatzierungen weniger als bei den Sommerspielen 2012. Demgegenüber stehen jedoch sechs Goldmedaillen mehr. 

Fleißig mitgeholfen haben dabei Berliner Sportler/-innen, nicht zuletzt auch Studierende der Humboldt-Universität. Wasserspringer Patrick Hausding und Hockey-Spieler Martin Zwicker konnten mit jeweils einer Bronzemedaille sportliche Karriere-Höhepunkte feiern! Doch das gesamte HU-Rio-Team verdient besondere Anerkennung für außergewöhnlich erfolgreiche Duale Karrieren. Die Bewältigung von Spitzensport und Studium ist eine große Herausforderung, die ein Höchstmaß an Respekt verdient.

Annika Schleu, Betty Heidler, Julia Fischer, Philipp Herder, Julia Richter, Maria Kurjo, Martin Zwicker, Patrick Hausding und Lucas Jakubczyk - herzlichen Glückwunsch!